Verstehen
Wir betrachten die Ausgangssituation, das gewünschte Ergebnis, bestehende Abläufe und die Systeme, die berücksichtigt werden müssen.
ARBEITSWEISE
Sie brauchen keine fertigen Anforderungen, bevor Sie Wirtarin kontaktieren. Die Arbeit beginnt damit, die geschäftliche Situation zu verstehen und daraus einen Umfang zu formen, der verantwortbar entwickelt, geprüft und verbessert werden kann.
Wir betrachten die Ausgangssituation, das gewünschte Ergebnis, bestehende Abläufe und die Systeme, die berücksichtigt werden müssen.
Wir strukturieren Anforderungen, klären offene Fragen und bestimmen einen sinnvollen Umfang für den nächsten Entwicklungsschritt.
Die Lösung wird schrittweise umgesetzt und überprüft. Entscheidungen bleiben sichtbar und können anhand des tatsächlichen Ergebnisses bewertet werden.
Nach der Einführung kann das Projekt abgeschlossen sein oder gemeinsam weiterentwickelt werden, wenn neue Anforderungen und Möglichkeiten entstehen.
Die Arbeitsweise ist strukturiert genug, um Entscheidungen nachvollziehbar zu halten, aber nicht so starr, dass neue Erkenntnisse ignoriert werden.
Im ersten Gespräch geht es um die aktuelle Situation, das gewünschte Ergebnis und die Rahmenbedingungen des Projekts. Es ist in Ordnung, wenn das Problem klarer ist als die technische Lösung.
Hilfreich sind bestehende Werkzeuge, betroffene Nutzer, zeitliche Vorgaben, bekannte Risiken und Beispiele dafür, wo der heutige Ablauf Zeit kostet oder Reibung erzeugt.
Anforderungen werden über Fragen, Beispiele und den realen Ablauf geklärt. Unsicherheiten werden sichtbar gemacht, statt unausgesprochen in Annahmen zu verschwinden.
So bleibt der erste Entwicklungsschritt praktisch und eine große Spezifikation wird nicht wichtiger als der tatsächliche geschäftliche Bedarf.
Die Arbeit wird so strukturiert, dass wichtige Entscheidungen früh sichtbar werden. Oberflächen, Abläufe, technische Annahmen und Grenzfälle können geprüft werden, bevor alles davon abhängt.
Änderungen gehören zum Prozess. Neue Erkenntnisse können den Umfang anpassen, aber die Auswirkungen auf Zeit, Komplexität und Nutzen bleiben nachvollziehbar.
Vor dem Start geht es um die Teile, die Software nutzbar und verlässlich machen: Inhalte, Daten, Formulare, Berechtigungen, Bereitstellung, Fehlerverhalten und praktische Übergabe.
Nach dem Start kann Wirtarin die Weiterentwicklung übernehmen oder das System so hinterlassen, dass ein anderer fähiger Entwickler es verstehen kann. Gute Software sollte keine unnötige Anbieterbindung schaffen.
Ein geschäftliches Ziel, ein wiederkehrendes Problem oder eine grobe Idee genügt für den Anfang.
Das erste sinnvolle Ergebnis kann eine neue Website, ein definierter Produktumfang, ein verbesserter Ablauf oder ein technischer Plan für kontrollierte Änderungen an bestehender Software sein.
Vorhaben besprechen